Geschützt: Indianderkind

Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Um ihn anzuschauen, gib dein Passwort bitte unten ein:

Advertisements
Veröffentlicht unter Kind | Um die Kommentare zu sehen, musst du dein Passwort eingeben.

Was soll ich dazu sagen?

Heute morgen, also so gegen 9 Uhr, bat ich meine Mutter meine kleine Elster in die Krippe zu bringen. Ich bat sie weil: 1. Ich anfangen wollte für meine morgige Arabischprüfung zu lernen u 2. Weil mein Auto zugeparkt u zugefroren ist. Und mit zugefroren meine ich das auch so. Die letzten beiden Tage musste ich immer über die Beifahrertür reinklettern, weil die Fahrertür frühestens nach einer halben Stunde Autofahrt aufgeht. Okay, ich bat sie und sie sagte ja. Ich zog die Kleine und übergab sie meiner Mutter in den Glauben, sie würde mit ihr entweder laufen oder den Kinderwagen samt Fell nehmen. Ungefähr zwei Minuten später hörte ich ein Auto losfahren. Es klang wie der VW Krafter meines Vaters. Da ich wußte, dass meine Eltern heute noch irgendwo hin wollten, schnellte ich zum Fenster u dort traf mich der Blitz! Es war der Krafter u auf der Beifahrerseite sah ich meine Mutter und auf ihrem Schoß mein Kind. Ich brüllte kurz irgendeinen Fluch u flitzte los. Zwei Treppen und eine Haustür hatte ich fast überflogen, riss die Autotür auf und nahm meiner Mutter das Kind weg.
Der Weg zur Kita ist wahrlich nicht weit, 1,3 km… Aber für mich kein Grund, mein Kind ohne Kindersitz zu fahren. Auch die „Kälte“ wäre für mich kein Grund, nicht zu laufen. (zu Fuß kann man eine kleine Abkürzung nehmen)
Nun bitte eure Meinung, wie bewertet ihr meine Reaktion?
Danke
K.

Betttimestory

Es passiert ja nun schon öfter, dass die kleine Dame nachts ab u an weint und sich dann mit ihrem Schnuller nicht mehr zufrieden gibt, auch streicheln und kuscheln hilft nicht. Am Ende will sie immer mit in unser Bett. So wie auch letzte Nacht kurz vor vier. Nun gut. Im Normalfall schaffe ich sie dann eine halbe Stunde später wieder in ihr Bett, doch letzte Nacht war alles anders. Es begann schon damit, dass sie sofort mit dem Papa kuschelte als ich sie hingelegt hatte, ohne Umschweife. Ich schaute das erste Mal nicht schlecht. Als sie mich dann auch noch ins Bett drückte und mir mit einem energischen heia zu verstehen gab, was für mich ansteht war Stauner Nr. 2 da. Als sie nach wenigen Minuten tatsächlich schlief und nicht, wie sonst üblich erzählte und kletterte wart ich zum dritten Mal in Staunen versetzt. Gut, dass ich dann bis gegen fünf nicht mehr schlafen konnte, um dann kurz vor fünf von einem quietschfidelen Wirbelwindkind überklettert zu werden… In diesem Sinne: Wieder ein Jahr älter!

20111212-132722.jpg